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Kölner Symposium Personenschaden

Aktuelle Rechtsprechung und Rechtsentwicklung

  • Ziele / Nutzen

    Das Kölner Symposium Personenschaden informiert aus erster Hand über aktuelle Themen, wichtige Entwicklungen und praxisrelevante Erfahrungen für die professionelle Regulierung von Personenschäden.

    Die Möglichkeit zur Diskussion und zum Erfahrungsaustausch mit den Referenten und den Kollegen aus der Branche bietet eine einzigartige Gelegenheit, die eigene Perspektive zu überprüfen und Anregungen für den operativen Alltag mitzunehmen.

    Die Teilnehmer erhalten Informationen zu

    • Aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zum Personenschaden
    • Wegeunfall als Arbeitsunfall
    • Erste Erfahrungen mit dem Anspruch auf Hinterbliebenengeld
    • Verletzungen von Gelenken und deren prothetische Versorgung
  • Inhalte

    Traditionell wird das Symposium zunächst mit einem Überblick über die aktuelle Rechtsprechung des BGH zum Personenschaden eingeleitet. Die Rechtsprechung des BGH, vorgestellt durch Jürgen Jahnke und Heinz Otto Höher, war in den vergangenen Jahren vielfältig und hat entscheidenden Einfluss auf die Regulierung des Personenschadens.

    Jürgen Jahnke greift in einem weiteren Referat zum Wegeunfall die Bewertung eines Weges von und zum Ort der Arbeitsstelle auf. Hierbei sind von besonderer Relevanz die Abgrenzungsfragen, wann Umwege auf versicherten Wegen noch als Arbeitsunfall anerkannt werden. Alle Facetten des Wegeunfalls vom Sammeltransporte, den Grenzen der Bindungswirkung nach § 108 SGB VII bis zu den Auswirkungen auf den Regress des SVT nach §§ 116, 110 SGB VII werden erörtert.

    Ein weiterer Schwerpunkt des Vertiefungsseminars sind die Vorstellung und auch schon erste Erfahrungen mit dem Anspruch auf Hinterbliebenengeld. In die Thematik leiten Lothar Jäger, Vorsitzende Richter am OLG Köln a. D. und insbesondere als Co-Autor der Kommentierung zum Schmerzensgeld (Jaeger/Luckey) bekannt, und Dr. Tobias Mergner ein. In einer Podiumsdiskussion werden die streitigen Themen zum Hinterbliebenengeld angesprochen.

    Dr. med. Hans-Philipp Springorum wird aus seiner klinischen und gutachterlichen Erfahrung zu Verletzungen von Gelenken und deren prothetischer Versorgung vortragen.

  • Teilnahmeinformationen

    Das Vertiefungsseminar richtet sich an Leiter und Mitarbeiter aus den Bereichen AH und KH in Versicherungsunternehmen, Mitarbeiter der Sozialversicherungsträger, die mit der Regulierung mittlerer und großer Personenschäden befasst sind, Versicherungsvermittler sowie Rechtsanwälte.

    Der fachliche qualifizierte Teilnehmerkreis und die in der Praxis stehenden Referenten bieten die Möglichkeit, sich über aktuelle Themen des Personenschadens praxisbezogen auszutauschen.

    Die Teilnahmegebühr umfasst die kompletten Tagungsunterlagen und die Bewirtung während der Veranstaltung.

    Das Seminar wird in der Zeit von 09:30 bis 17:00 Uhr durchgeführt. Vormittags und nachmittags findet jeweils eine Kaffeepause von 15 Minuten und mittags eine Pause von 60 Minuten statt.

    Sie erhalten für Ihre Teilnahme ein Zertifikat über 6 Stunden nach § 15 FAO bzw. 8 Weiterbildungspunkte für die Initiative "gut beraten".

490,00
zzgl. ges. Mwst.
Bei einer Sammelanmeldung zu derselben Veranstaltung erhält der dritte sowie jeder weitere Teilnehmer desselben Unternehmens 25% Rabatt auf die Teilnahmegebühr.
Web-Code
VF104

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